Nicht-Diskriminierungserklärung und Regel

Hinweis: Die englische Version ist massgeblich

Verabschiedet durch den Vorstand am Donnerstag, den 18. Juni 2015.

Die Internet Security Research Group diskriminiert nicht aufgrund von Rasse, Hautfarbe und Hautfarbe, Religion (Glaubensbekenntnis), Geschlecht, Geschlechterdarstellung, Alter, nationale Herkunft (Abstammung), Behinderung, Ehefähigkeit Status, sexuelle Orientierung oder militärischer Status oder eine andere geschützte Klassifikation nach Bundesrecht, staatliches oder lokales Recht, in allen seinen Tätigkeiten oder Operationen. Zu diesen Aktivitäten gehören, aber nicht nur beschränkt auf die Einstellung und Entlassung von Personal, die Auswahl von Freiwilligen und Verkäufern sowie die Bereitstellung von Dienstleistungen. Wir sind bestrebt, eine integrative und einladende Umgebung für alle zu schaffen. Mitglieder unserer Mitarbeiter, Freiwillige, Subunternehmer, Lieferanten und Kunden.

Die Internet Security Research Group ist ein Arbeitgeber für Chancengleichheit. Wir werden nicht diskriminieren und werden energische Massnahmen ergreifen, um die Diskriminierung am Arbeitsplatz zu verhindern, Rekrutierung, Stellenausschreibungen, Vergütung, Kündigung, Upgrading, Promotionen, und andere Beschäftigungsbedingungen gegen jeden Arbeitnehmer oder Bewerber auf der Grundlage der Rasse, Farbe, Geschlecht, nationale Herkunft, Alter, Religion, Glaubensrichtung, Behinderung, Veteranenstatus, sexuelle Orientierung, geschlechtsspezifische Identität oder geschlechtsspezifischer Ausdruck oder eine andere geschützte Klassifizierung nach Bund, Ländern oder Regionen. lokales Recht.

Anti-Harassment-Richtlinie

Wir verpflichten uns in allen Bereichen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Belästigungen ist. Belästigung, die auf dem Geschlecht, der sexuellen Orientierung, der Rasse, der ethnischen Zugehörigkeit und der nationalen Herkunft einer Person beruht, Alter, Religion oder andere gesetzlich geschützte Merkmale werden nicht toleriert. Von allen Mitarbeitern, einschliesslich der Vorgesetzten und anderer Führungskräfte, wird erwartet und sind verpflichtet, diese Richtlinie zu befolgen. Keine Person wird bei der Einreichung von Beschwerden über rechtswidrige Belästigung im Rahmen der Beschäftigung in unserem Unternehmen nachteilig beeinflusst.

Sexuelle Belästigung ist ein Verhalten sexueller Natur, das unerwünscht und beleidigend für die Person ist. oder Personen, an die es gerichtet ist. Beispiele für belästigendes Verhalten können unerwünschte körperliche Aktivitäten sein. Kontakt, unflätige Sprache beleidigender sexueller Natur, sexuelle Angebote, sexuelle Witze oder Bemerkungen, obszöne Gesten und Darstellungen von pornographischen oder sexuell eindeutigen Bildern, Zeichnungen, oder Karikaturen. Nutzung unseres Computersystems zum Zwecke der Anzeige, Darstellung oder Veranschaulichung von Daten. Die Verbreitung von Material, das sexueller Natur ist, kann auch ein belastendes Verhalten darstellen.

Melden von Belästigung

Wenn ein Mitarbeiter das Gefühl hat, dass er aufgrund seines Geschlechts, seiner sexuellen und sexuellen Orientierung, Rasse, nationale Herkunft, ethnischer Hintergrund oder andere gesetzlich geschützte Merkmale belästigt wurde, sollte die Angelegenheit unverzüglich und gegebenenfalls seinem Vorgesetzten melden oder schriftliche Erklärungen über die Art derartiger Belästigungen abgeben. Wenn der Vorgesetzte des Mitarbeiters nicht verfügbar ist, oder wenn der Mitarbeiter es für unproduktiv hält, den Vorgesetzten zu informieren, sollte der Mitarbeiter sich unverzüglich mit dem Vorgesetzten oder den Personalressourcen dieses Vorgesetzten in Verbindung setzen. Sobald die Angelegenheit berichtet wurde, sollte sie unverzüglich und fair untersucht und alle notwendigen Korrekturmassnahmen ergriffen werden. Gegebenenfalls werden Massnahmen ergriffen. Alle Beschwerden über unrechtmässige Belästigung werden so diskret und vertraulich wie unter den gegebenen Umständen möglich behandelt. Das Verfahren zur Meldung von Belästigungsvorfällen soll nicht das Recht eines Arbeitnehmers beeinträchtigen, ersetzen oder einschränken, nach geltendem Landes- oder Bundesrecht Rechtsmittel zu suchen, indem die Angelegenheit unverzüglich dem zuständigen Bundesstaat oder der zuständigen Behörde gemeldet wird.

Disziplinarmassnahmen wegen Belästigung

Jeder Mitarbeiter, der sich unangemessen belästigend verhält, wird disziplinarisch bestraft, einschliesslich der möglichen sofortigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Nicht jeder Fall von Belästigung. Verhalten wird eine sofortige Beendigung rechtfertigen, aber einige können es.